Einzelinitiativen in Bonstetten, Ottenbach und Aesch
Einzelinitiativen in Bonstetten, Ottenbach und Aesch lanciert
Ziel der Initiativen es, dass der Gemeinderat der jeweiligen Gemeinden von den Stimmberechtigten das Mandat erhält, sich gegen Windenergieanlagen auf seinem Gemeindegebiet mit allen ihm zur Verfügung stehenden Mitteln einzusetzen. .
Mehr Informationen:
→ Initiative Bonstetten
→ Initiative Ottenbach
→ Initiative Aesch ZH
Falls Sie in einer dieser Gemeinden stimmberechtigt sind: Drucken Sie den Unterschriftenbogen aus, unterschreiben Sie diesen und senden ihn so schnell wie möglich an die angegebene Adresse. Wollen Sie aktiv mithelfen? Melden Sie sich bei der jeweiligen Ansprechperson! Die Initiativen werden Ende November/Anfang Dezember bei der jeweiligen Gemeinde eingereicht.
PFAS-Alarm bei Badenweiler! So wurde das verunglückte Rotorblatt auf der Sirnitz zersägt!
PFAS-Aarm
Nachdem am Donnerstag, den 27.08.2026 ein folgenschwerer Unfall während dem Transport von einem Windradflügel auf der Landesstraße 131 zwischen Badenweiler-Schweighof und Sirnitz sich ereignete, laufen die Ermittlungen zur Unfallursache noch auf Hochtouren. Um die Straße wieder schnellstmöglich für den Verkehr freigeben zu können, wurde das Rotorblatt in mehrere Teile zerlegt. Ein aufwendiger Prozess. Hierzu wurden Mitarbeiter einer Spezialfirma beauftragt. Doch wurde das Rotorblatt, welches durch den Absturz auf die Zugfahrzeuge nun unbrauchbar geworden ist, am Samstag, den 29.08.2026 auch fachgerecht zerlegt? Ist nun das Trinkwasser in Gefahr? Schauen Sie selbst.
Schwarzwald TV 04.09.2026
Hier ist der Wald weg
Hier ist der Wald weg
Dieses Video wurde uns von Martin Rückert zur Verfügung gestellt. Vielen Dank!
Ist es nicht schizophren, dass der Zürcher Baudirekttor in diesem Hitzesommer den Verlust von einer Million Franken Bundesgeldern für den Schutz des hitzegeplagten Waldes beklagt (der Bundesrat hat inzwischen eingelekt). Andererseits will er ebendiesen Wald für die Energiewende opfern. So wird es einmal aussehen, wie auf dem Video gezeigt: Breite Zufahrtswege, riesige Bau- und Installationsplätze. Im Wald! Der Bundesrat hält in seiner Holzstrategie 2050 fest, dass siedlungsnahe Wälder aufgrund ihrer kühlenden Wirkung massiv an Relevanz gewinnen. Wer in unseren intakten Laubmischwäldern 11 gigantische Windkraftanlagen plant, zerstört genau diese Klimaanlage der Natur. Wo tonnenschwerer Beton und Schotter die Böden versiegeln, entstehen lokale Hitzeinseln. Man zerstört die kühlende Funktion des Waldes im Namen des Klimaschutzes – absurder geht es kaum.
XXL-Windrad bei Glauchau kommt wieder weg
XXL-Windrad bei Glauchau kommt wieder weg
Die einst größte Windkraftanlage Sachsens wird in Oberwiera wieder abgebaut. Anwohner klagten über störende Brummgeräusche. Warum das Windrad nun verschwindet und welche Folgen der Fall für künftige Projekte hat.
Aber Achtung: In der Schweiz beträgt der Abstand zu Siedlungen nur 500m und zu einzelnen Wohnbauten ausserhalb der Siedlungen nur 300m! Wie unerträglich wird hier wohl das Brummen sein!
Die Propaganda des Windkraft-Verbands mit den toten Vögel auf dem Gotthard
Die Propaganda des Windkraft-Verbands mit den toten Vögel auf dem Gotthard
Die Ausgangslage: Suisse Eole, der Verband der Windenergie in der Schweiz, hat in einer Medienmitteilung behauptet, 99,99 Prozent der Zugvögel würden sicher über die fünf Windräder auf dem Gotthardpass fliegen (siehe hier).
Warum das wichtig ist: Getötete Vögel sind eines der wichtigsten Argumente gegen den Bau von Windrädern. Allerdings ist umstritten, wie viele Vögel wegen Kollisionen mit Rotoren von Windkraftanlagen wirklich ums Leben kommen. Wenn es aber nur jeder zehntausendste Zugvogel ist, wie Suisse Eole schreibt, wäre das Argument des Vogelschlags praktisch hinfällig. Doch ist die Zahl des Windkraft-Verbands stichhaltig?
Windmessungen in der Birch
Windmessungen in der Birch
Die Windmessungen werden von der Firma Windenergie Scheiz AG (WES) durchgeführt. Doch von wem beauftragt? Der Holzkorporation Bonstetten und den beiden Standortgemeinden Bonstetten und Hedingen? Jedenfalls hat letztere eine überraschende Kehrtwende gmeacht und spricht sich für den Standort Birch aus. Laut Auskunft WES sollen die Gemeinden von den Messungen Kenntnis haben. Es soll ein Bürgerwindpark gebaut werden, wo Bürger und Gemeinden Investoren sind. Abklärungen beim Kanton seien bereits im Gange. Lesen Sie mehr in unserem Newsletter vom April 2026
Nach Angaben der Firma WES dauern die Messungen mind. ein Jahr. Eine Info-Veranstaltung für die Bevölkerung sei in Planung. Die Firma operiert mehr als fragwürdig. So gab es vor einer Woche noch kein einziges Referenzobjekt auf der Homepage. Freie Landschaft Schweiz ist in ihrem Artikel "Windenergie Schweiz AG: Der kleine Bruder von BayWa r.e.?" ausführlich auf die das dubiose Vorgehen der WES eingegangen. Der neueste Artikel von Freie Landschaft Schweiz "Der Mythos des «Bürgerwindparks»: Die Marionetten im Auftrag der Windkraft-Promotoren" handelt ebenfalls von den dubiosen Machenschaften von Windparkpromotoren in der Schweiz, die "Bürgerwindpark" bauen wollen.
Die Zerstörung von Waldboden und derer Lebewesen durch Windräder
Die Zerstörung von Waldboden und derer Lebewesen durch Windräder
Eine Handvoll gesunder Waldboden enthält mehr Lebewesen, nämlich bis zu zehn Milliarden Mikroorgansimen, Pilze und Kleintiere, als Menschen auf der Erde leben. Ohne diese Lebensgemeinschaft, die artenreicher als der Tropenwald ist, wächst kein Bam, kein Strauch. Sie bereitet den Boden unermüdlcih auf, schafft Poren, damit Luft eindringen, Wasser einsickern und gespeichert werden kann, filtert es auf dem Weg Richtung Grundwasser. Waldboden ist damit auch unverzichtbar für die Produktion von sauberem Trinkwassser und ist der grösste Wasserspeicher der Schweiz.
Axpo stoppt Windpark auf dem Flumserberg wegen zu wenig Wind
Axpo stoppt Windpark auf dem Flumserberg wegen zu wenig Wind
Der Windpark Flumserberg im Kanton St. Gallen, wo bis 7 Windenergieanlagen (Steckbrief) geplant waren, wurde von der Axpo gestoppt. Der Grund: zu wenig Wind. Die Axpo liess die Windgeschwindigkeit während eines Jahres messen. Die durchschnittliche Windgeschwindig-keit betrug lediglich 3.5 m/s anstelle der erwarteten 5.5 m/s. Was für uns wichtig ist: Das Eignungsgebiet “Flumserberg“ liegt in einem vom Bund (Windatlas Schweiz) als Windpo-tenzialgebiet erachteten Gebiets. Im Knonaueramt fehlt eine solche Potenzialfläche. Das zeigt einmal mehr, dass sich das ganze Knonaueramt nicht für Windenergie eignet.
Grüner Kolonialismus
Grüner Kolonialismus
Prof. Dr. Andreas Schulte, Lehrstuhl für Waldökologie, Forst- und Holzwirtschaft an der Universität Münster, zeigt in diesem Video am Beispiel für Steinkohle, Neodym und Balsaholz eindrücklich auf, weleche zerstörerischen Auswirkungen auf Mensch und Natur die Energiewende in Entwicklungsländern hat. Mit Steinkohle wird in Deutschland bei fehlender "grüner Energie" Strom erzeugt.
Chemiker und Ex-Shell-Vorstand widerspricht mit Insider Wissen der Energiewende
Chemiker und Ex-Shell-Vorstand widerspricht mit Insider Wissen der EnergiewendeChemiker und Ex-Shell-Vorstand widerspricht mit Insider Wissen der Energiewende
Prof. Dr. Fritz Vahrenholt, Chemiker und ehemaliges Vorstandsmitglied der Deutschen Shell AG, spricht Klartext über die aktuelle Energiepolitik Deutschlands.
Aus wissenschaftlicher und industrieller Insider-Perspektive ordnet er physikalische Realitäten, politische Annahmen und blinde Flecken der Debatte ein.
Flammen in 100 Metern Höhe: Windrad bei Neetze bei Brand zerstört
Flammen in 100 Metern Höhe: Windrad bei Neetze bei Brand zerstört
In Süttorf in der Gemeinde Neetze (Landkreis Lüneburg) ist am Neujahrstag das Maschinenhaus eines Windrads in Brand geraten. Brennende Teile stürzten aus rund 100 Metern Höhe auf einen Acker. → Link zu Norddeutscher Rundfunk
Windrad verliert Kopf -Einfach abgebrochen in Havixbeck
Windrad verliert Kopf – Einfach abgebrochen in Havixbeck
Am Montag ereignete sich in Havixbeck im Kreis Coesfeld ein schwerer Unfall mit einer Windkraftanlage. Die Gondel mitsamt Rotorblättern stürzte aus bislang ungeklärten Gründen auf ein angrenzendes Feld. Glücklicherweise wurde niemand verletzt. Die betroffene Anlage hat eine Nabenhöhe von über 125 Metern.Der Betreiber wurde angewiesen, zwei baugleiche Anlagen im Kreis Coesfeld vorübergehend außer Betrieb zu nehmen. → Link zum NTV-Video
Schreiben Sie einem Politiker / einer Politikerin
Schreiben Sie einem Politiker / einer Politikerin
Nochmals zur Vorgeschichte: Stand der Windenergieplanung im Kanton Zürich
Sie erinnern sich: In 7 Gebieten im Knonanaueramt und in der unmittelbar angrenzenden Gemeinde Aesch sollen nach den Plänen der Baudirektion in sieben «Potenzialgebieten» insgesamt 21 Monsterwindenergieanlagen von mind. 220 Metern Höhe und mit Rotorblättern von je 80 Metern Länge gebaut werden. Diese Potenzialgebiete liegen grösstenteils in den Wäldern und setzen deshalb für WEA-Projekte unser progressives, seit 1876 gültiges Waldgsetz ausser Kraft. Dank diesem Waldgesetz, welches ein absolutes Rodungsverbot beinhaltet, sind unsere Wälder sehr artenreich mit oft altem, wertvollem Baumbestand. Wälder schützen nicht nur vor Murgängen, Überschwemmungen und Lawinen, sondern wirken auch ausgeleichend und kühlend auf das Klima. Unsere Wälder sind wichtige Ökosysteme, speichern und filtern unser Trinkwasser und sind für unsere Erholung von grösster Wichtigkeit.
Diese Potenzialgebiete müssen in den sogenannten Richtplan eingetragen werden. Zudem soll das kantonale Energiegesetz – wiederum gemäss den Plänen der Baudirektion – so geändert werden, dass WEA von nationaler Bedeutung (über 20GWh Leistung pro Jahr) und kantonaler Bedeutung (hier soll die Baudirektion künftig selber die Kriterien dazu bestimmen können) ohne die Zustimmung der betroffenen Gemeinden und deren Stimmberechtigten gebaut werden dürfen. Dieses Verfahren heisst «Plangenehmigungsverfahren» und erlaubt es der Baudirektion, nicht nur die Kriterien für die Wichtigkeit der WEA festzulegen, sondern auch die Baubewilligung für diese Anlagen zu erteilen. Das ist gewissermassen ein Blancocheck!
Gegen diese beiden Vorlagen (Richtplaneinträge, Plangenehmigungsverfahren) konnten wir bis Ende Oktober 2024 sogenannte Einwendungen schreiben und der Baudirektion zustellen.
Inzwischen wurden die insgesamt ca. 5’500 Einwendungen gegen die Einträge im Richtplan durch die kantonale Verwaltung (Amt für Raumentwicklung, ARE) gesichtet und in einem sogenannten «Mitwirkungsbericht» zusammengefasst. Danach hat dieselbe Verwaltung einen Vorschlag zuhanden des Regierungsrates ausgearbeitet. Dieser zeigt auf, welche Potenzialgebiete in den Richtplan aufgenommen werden sollen und welche (evtl.) nicht. Wichtig: Unsere Einwendungen werden nicht eins zu eins dem Regierungsrat und später den Kantonsräten vorgelegt. Wir haben folglich keine Kenntnis, welche unserer Argumente in diesen Mitwirkungsbericht Eingang fanden und welche nicht.
Der Mitwirkungsbericht und der Vorschlag (Richtplaneintrag und -Text) wurden dem Regierungsrat überwiesen. Dieser hat inzwischen seinen Beschluss veröffentlicht und diesen an diesen der kantonsrätlichen Kommission (Kommission für Energie, Verkehr und Umwelt, KEVU) überwiesen, die vermutlich ab Ende Januar 2026 darüber diskutiert und ihrerseits einen Vorschlag ausarbeitet und diesen dem Kantonsrat überweist. Zuletzt bestimmt der Kantonsrat über die Einträge in den Richtplan.
Die Änderung des Energiegesetzes (Plangenehmigungsverfahren) wurde inzwischen vom Regierungsrat "zurückgestllt". Man wolle zuerst die Diskussionen über die Richtplaneinträge abwareten.
Und jetzt erst recht!
Nach dem Turbobeschluss des Bundesrates, welcher die Wald- und Gemeindeschutzinitiativen ohne Gegenvorschlag abgelehnt hat, müssen wir umso deutlicher unserer eigenen Kantonsregierung und unseren Parlamentariern aufzeigen, dass wir als betroffene Einwohnerinnen und Einwohner des Knonaueramtes und Aeschs mit den Plänen der Baudirektion nicht einverstanden sind.
Heute liegt der → Mitwirkungsbericht (Bericht zu den nicht berücksichtigten Einwendungen) vor. Er ist ernüchternd. Unsere Einwendungen wurden teils gar nicht erst erwähnt, oder sie wurden zitiert, doch blieben ohne Antwort, oder wurden nur "scheinbar" berücksicht.In unseren Newslettern vom → Dezember 2025 und → Januar 2025 finden Sie unsere ersten Schlussfolgerungen dazu.
Deshalb kommen Sie jetzt ins Spiel. Schreiben Sie einem Politiker oder einer Politikerin! → Hier finden Sie alle Adressen. Wir haben – wo immer vorhanden – eine Website mit Kontaktformular angegeben, wo man diesen direkt eine Nachricht hinterlassen kann.
Hier finden Anregungen für Ihr Schreiben
Am dringensten ist es heute, die Kantonsräte der KEVU anzuschreiben, welche ab ca. Ende Januar 2026 über die Richtplaneinträge diskutieren und einen Vorschlag zu Handen des Kantonsrats ausarbeiten werden. Danach auch "unsere" Kantonsräte.
Schreiben Sie, was Ihnen am Herzen liegt. Sie können faktenbasierte Argumente gegen Windkraftanlagen aufführen, die Sie stichhaltig finden, aber auch Ihre persönliche Betroffenheit darlegen und erklären, was die Pläne für Sie persönlich bedeuten würden und welche Auswirkungen die geplanten Windturbinen für Sie hätten. Zur Illustration können Sie auch unsere → Clips (Auschnitte aus den Visualisierungen), die wir auf der Website zum Herunterladen veröffentlicht haben, dazu verwenden.
Viele Argumente finden Sie in unserer nach wie vor → topaktuellen Einwendung wie auch in unseren verschiedenen Newslettern, die wir grösstenteils → hier verlinkt haben.
Möge unseren Politikern und Politikerinnen unser Gegen-Wind aus dem Knonaueramt und Aesch wie ein kräftiger Wintersturm um die Ohren brausen!
Beinwil AG lehnt Windpark Lindenberg mit 62% ab – Windlobby will Volksentscheide abschaffen
Beinwil AG lehnt Windpark Lindenberg mit 62% ab – Windlobby will Volksentscheide abschaffen
An der Gemeindeversammlung vom 29. Oktober 2025 haben 315 Stimmbürger/innen in Beinwil (AG) den geplanten Windpark Lindenberg abgelehnt. 197 waren dafür. Damit scheitert der Windpark klar. Die befürwortende Windlobby „Pro Wind“ reagiert mit einer verheerenden, antidemokratischen Forderung: Sie verlangt die Abschaffung der demokratischen Volksrechte im Kanton Aargau. Damit wird klar, wie wichtig die Gemeindeschutz-Initiative ist, über welche im Frühjahr 2027 abgestimmt wird: Alle betroffenen Gemeinden sollen – wie bisher – über geplante Windparks abstimmen. → Hier Pressemitteilung von Freie Landschaft Schweiz.
«Headwind 21» – eine eindrückliche Reportage
«Headwind 21», eine eindrückliche Reportage
Headwind 21 ist eine eindrückliche, beinahe verstörende Reportage über die Zerstörung von Natur und Wald durch riesige Windmonster, so riesig, wie sie bei uns hier im Knonaueramt ge-plant sind, im windarmen Nordschweden.
Der ehemalige Londoner Bankier Alexander Pohl arbeitete jahrelang für eine der «grünsten» Banken der Welt. Idealistisch getrieben, finanzierte er grosse Wind- und Solarparks, überzeugt davon, die Welt auf diese Weise zu einem besseren Ort zu machen.
Allmählich wurde ihm jedoch klar, dass das heutige „grüne” System in Wirklichkeit egoistisch, korrupt und kaputt ist. Er gab seine Bankkarriere auf und wanderte mit seiner Familie in sein kleines Waldparadies im abgelegenen Norden Schwedens aus. Sein Traum war es, zurück zur Natur zu finden, einen Öko-Bauernhof zu gründen und so viel Abstand wie möglich zwischen seine Familie und der Industrialisierung der Natur zu bringen.
Bis er Windparks vor den Toren seines Paradiesgartens fand und viele weitere in Planung waren.
«Wir sollten das Schöne suchen», sagt er im Film, als er auf die Zerstörung durch Waldrodungen für Windturbinen zeigt, «wir müssen kreativ sein, Schöpfer, Mitgestalter, und nicht Zerstörer und blosse Konsumenten. Das ist nicht die Art und Weise, wie es sein sollte. Das hier ist keine Zu-kunft, auf die wir stolz sein können. Das ist kein Fortschritt, das ist das Gegenteil von Fortschritt. Das hier passiert, wenn Parasiten ihren Wirt zerstören.»
Der Filmemacher Marijn Poels und Alexander Pohl machen sich gemeinsam auf den Weg, um Fragen zu stellen und das grüne Wunderland auf seinen wahren Kern zu enträtseln.













